The halls of Sudanese memory

Das Museum

Die Hallen der Erinnerung.

Siebentausend Jahre unter einem Dach — Statuen der Schwarzen Pharaonen, gerettete Tempel, bemalte nubische Heilige, Schwerter der Sultane.

Die große Rettung · 1964

Tempel, schneller als ein See.

Als das steigende Wasser des Nubia-Sees die Monumente des Nordens bedrohte, schnitt man ganze Tempel aus dem Fels und trug sie, Block für nummeriertem Block, in den Garten des Nationalmuseums in Khartum.

Vier Hallen

Durchschreite sieben Jahrtausende.

IHall of Kush

2500 v. Chr. – 350 n. Chr.

Die Halle von Kusch

Die kolossalen Granitstatuen der Schwarzen Pharaonen — Taharqa, Anlamani, Aspelta — Schulter an Schulter, vom heiligen Berg gebracht. Um sie das Gold der Königinnen und eine Schrift, die niemand ganz gelesen hat.

II

The Faras frescoes

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6. – 15. Jahrhundert

Die Halle des christlichen Nubien

Neunhundert Jahre lang beteten drei nubische Königreiche in bemalten Kathedralen am Nil. Ihre dunkeläugigen Erzengel überleben auf geborgenem Putz und blicken aus einer versunkenen Welt.

III

Regalia of the Sultanates

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1504 – 1916

Die Halle der Sultanate

Das Blaue Sultanat von Sennar und das Fur-Sultanat des Westens beherrschten vier Jahrhunderte lang die Kreuzung Afrikas. Schwerter, Manuskripte und Königstrommeln erzählen von Karawanen bis Kairo, Mekka und Timbuktu.

IVThe Living Hall

Ethnographie · heute

Die lebendige Halle

Die neueste Halle bewahrt die ältesten Gewohnheiten: Gegenstände, noch warm vom Gebrauch. Tritt hinaus — jeder von ihnen wartet auf einem Markt, in einem Hof, auf einer Hochzeit.

Im ganzen Land

Vier Türen zum Öffnen.

Neu · interaktiv

Eine Pyramide zum Drehen.

Meroë in 3D öffnen